Als Voraussetzung für die Eigenhaarverpflanzung ist ein gesunder Haarkranz nötig, der aber bei fast jeden Mann auch mit ausgeprägter Glatze noch zu finden ist.
Unter örtlicher Betäubung wird dann ein schmaler Hautstreifen mit einer möglichst hohen Haardichte entnommen. Die Wunde wird dann wieder fein vernäht, diese wird dann meist durch die darüber liegenden Haare verdeckt bzw. ist innerhalb weniger Tage abgeheilt und nicht mehr sichtbar.
Die aus dem Haarkranz gewonnenen Transplantate (Grafts) werden bei der Eigenhaarverpflanzung dann auf der kahlen Kopfhaut mittels Lasertechnik unter Beachtung der Wuchsrichtung eingepflanzt.
Der Eingriff wird in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Kosten für eine Eigenhaarverpflanzung sind abhängig von der zu behandelnden Fläche und dem Land in der die Operation ausgeführt wird. |