Aufgabe des Haares
Von der Evolution her ist das Haar dazu da, um den Körper vor Kälte und Wärme zu schützen, ebenso vor Stoß. Unsere Urahnen waren deshalb am ganzen Körper behaart.
Im Laufe der Jahrtausende wurden die Menschen zivilisierter, trugen Kleidung, welche die Aufgaben der Körperbehaarung übernahmen. Die Erbanlagen passten sich über Generationen hinweg an den sich veränderten Bedienungen an.
Das menschliche Haar
Jeder Mensch besitzt ca. 100.000 bis 150.000 Einzelhaare. Die Anzahl der Haare hängt von der Haarfarbe ab.
Die rothaarigen haben im Vergleich zu den dunkelhaarigen die wenigsten Haare auf dem Kopf. Pro Quadratzentimeter sind bis zu 200 einzelne Haare möglich, die täglich etwa 0,35 mm wachsen.
Haarausfall - bedingt durch Belastungen
Die Haarwurzeln werden durch säurebildende Stoffe in unserem Körper belastet, was dazu führt, dass im Haarboden immer weniger Mineralstoffe verbleiben wodurch eine ausreichende Versorgung die Haarwurzel verkümmern läßt. Die Folge: Haarausfall. Das kann sich als dünnes Haar, krankhafte Glatzenbildung (Kahlkopf), als Glatzenbildung, als Glatze oder plötzlicher Haarausfall äußern. Chemotherapie, Vergiftung oder Verpilzung des Darmes können über die "normale" Belastung des Körpers hinaus, wie beispielsweise zu viele Säuren und Schlacken zu den Phänomenen gehören, die zum Haarausfall führen.
Haarwuchsmittel - Mittel gegen Haarausfall
Ein Mittel sollte da ansetzten, wo die Probleme entstehen: In der Kopfhaut. Dort sind die Haarfollikel eingebettet, in denen sich unsere Haare stets aufs Neue bilden. Sind die Kopfhaut oder die Follikel geschädigt, ist auch der Haarwuchs gestört. Im schlimmsten Fall gehen die Haare aus und wachsen nicht wieder nach.
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