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Des heutigen Nachweises entbehren sich Behauptungen, denen bestimmte Gene die Ursache für den Harrausfall zuzusprechen seien. Den anfallenden Schadstoffen, Giften und Säuren, die im laufe unseres Lebens in unserem Körper anfallen ist es zu verdanken, dass ein Harrausfall entsteht. Was mit vierzig zum echten Ärgernis wird, ist der bereits mit zwanzig anfangende kreisrunde Harrausfall.
Harrausfall - bedingt durch Belastungen
Die Harrwurzeln werden durch säurebildende Stoffe in unserem Körper belastet, was dazu führt, dass im Harrboden immer weniger Mineralstoffe verbleiben wodurch eine ausreichende Versorgung die Harrwurzel verkümmern läßt. Die Folge: Harrausfall. Das kann sich als dünnes Harr, krankhafte Glatzenbildung (Kahlkopf), als Glatzenbildung, als Glatze oder plötzlicher Harrausfall äußern. Chemotherapie, Vergiftung oder Verpilzung des Darmes können über die "normale" Belastung des Körpers hinaus, wie beispielsweise zu viele Säuren und Schlacken zu den Phänomenen gehören, die zum Harrausfall führen.
Derartige Störungen des Harrwuchses können Mann und Frau gleichermaßen betreffen. |
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